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Das erste Jahr seit der für viele überraschenden Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten neigt sich dem Ende zu, und zwei Aspekte kann man zumindest jetzt schon festhalten. Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Schuld sind die Feministinnen, die Trump eine zweite Amtszeit ermöglichten.

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Es sollte einen stutzig machen, dass sowohl das feministische Portal Jezebel als auch das alt-right-Portal Breitbart eine stetig erweiterte Sammlung zu den Vorwürfen haben, und die Debatte gegen Hollywood von den gegenüber liegenden Rändern des politischen Spektrums gemeinsam anheizen.

Ich weiss, es ist verpönt, Breitbart zu lesen und Alt-Right-Aktivisten zu folgen.

Der Feminismus sieht die Gelegenheit, jetzt eine Welle zu reiten, und generell mit dem System Hollywood aufzuräumen: Mit der schlechten Bezahlung der Schauspielerinnen und der männlichen Dominanz der Regisseure, mit den alten, weissen Männernetzwerken in den Studios und bei der Verwertung, wo das grosse Geld verdient wird. Mit Weinstein fällt ein Titan des Geschäfts, und sein Fall muss als Drohung verstanden werden: Wenn es Weinstein erwischt, kann es jeden erwischen.

Und es hilft Weinstein auch nichts dass seine Frauenfiguren in den Filmen fortschrittlich waren, dass er den Film “The Hunting Ground” über sexuelle Übergriffe an Universitäten trotz aller Kritik in die Kinos brachte, und persönlich gegen Trump demonstrierte.

Es gab noch keinen Atomkrieg (Stand heute 10.15 Uhr).

Denn Trump ist fraglos ein in vielerlei Hinsicht schlechter, schrecklicher, unbeherrschter und peinlicher Präsident, und jetzt geht es eigentlich nur noch darum, seine unbestreitbar schlechten Seiten so auszuleuchten, dass eine Mehrheit der Wahlmänner für seinen Gegner der demokratischen Partei durch die Stimmen des Volkes zustande kommt.

Die Fälle von sexueller Belästigung liegen teilweise Jahrzehnte zurück, eine Vergewaltigung konnte die New York Times zuerst nicht beibringen – erst jetzt gibt es Anklagen, die in diese Richtung gehen.

Vieles, was da aufgelistet wird, wäre menschlich äußerst unangenehm und durch das Machtgefälle zwischen Produzent und Untergebenen moralisch hässlich – aber nicht zwingend strafbar.

Und dass es nicht klappen wird, liegt nicht nur am traurigen Zustand der Demokraten, sondern auch am Feminismus und Harvey Weinstein.

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